Ich habe gerade meine o so tolle Philosophiehausaufgabe fertiggestellt, in der es um die Pascalsche Wette geht:

Das Argument geht davon aus, dass eine Analyse der Optionen hinsichtlich des Glaubens an Gott zu folgenden Resultaten führt:

  • Man glaubt an Gott, und Gott existiert – in diesem Fall wird man belohnt (Himmel).
  • Man glaubt an Gott, und Gott existiert nicht – in diesem Fall gewinnt man nichts.
  • Man glaubt nicht an Gott, und Gott existiert nicht – in diesem Fall gewinnt man ebenfalls nichts (verliert aber auch nichts).
  • Man glaubt nicht an Gott, und Gott existiert – in diesem Fall wird man bestraft (Hölle).

Aus dieser Analyse der Möglichkeiten folgerte Pascal, dass es besser sei, bedingungslos an Gott zu glauben. (Zitat Wikipedia)

Das tolle ist, dass er sich gleich selbst widerspricht, indem er sagt, dass man dieses Thema nicht mit Vernunft belegen könne.

Ich möchte mal auf den law blog hinweisen, auf den ich durch Im Namen des Volkers gestoßen bin.

Ich muss mich erstmal für den Titel entschuldigen, denn mir ist einfach nix besseres nach dem “Und” eingefallen.

Ich wollt einfach nur mal auf einen Blog hinweisen, nämlich die chefsache, den ich persönlich ganz lustig gestaltet und geschrieben finde, auch wenn ich — denke ich ganz einfach mal — diametral entgegengesetzte Interessen — ich bin radikaler Atheist und weder Lager- noch Draußen-Mensch — zu denen der Autorin habe

Ja ansonsten könnt ihr ja mal darüber nachdenken:

Ein Spezialarzt für Hautkrankheiten träumt, dass er vor dem Fernseher eingeschlafen ist. Als er wieder aufwacht, ist der Fernseher noch an, aber den Traum hat er vergessen.

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