Nochmal Atheismus und der lustige Justizalltag
07. 12. 2008
Ich habe gerade meine o so tolle Philosophiehausaufgabe fertiggestellt, in der es um die Pascalsche Wette geht:
Das Argument geht davon aus, dass eine Analyse der Optionen hinsichtlich des Glaubens an Gott zu folgenden Resultaten führt:
- Man glaubt an Gott, und Gott existiert – in diesem Fall wird man belohnt (Himmel).
- Man glaubt an Gott, und Gott existiert nicht – in diesem Fall gewinnt man nichts.
- Man glaubt nicht an Gott, und Gott existiert nicht – in diesem Fall gewinnt man ebenfalls nichts (verliert aber auch nichts).
- Man glaubt nicht an Gott, und Gott existiert – in diesem Fall wird man bestraft (Hölle).
Aus dieser Analyse der Möglichkeiten folgerte Pascal, dass es besser sei, bedingungslos an Gott zu glauben. (Zitat Wikipedia)
Das tolle ist, dass er sich gleich selbst widerspricht, indem er sagt, dass man dieses Thema nicht mit Vernunft belegen könne.
Ich möchte mal auf den law blog hinweisen, auf den ich durch Im Namen des Volkers gestoßen bin.