Ich habe gerade meine o so tolle Philosophiehausaufgabe fertiggestellt, in der es um die Pascalsche Wette geht:

Das Argument geht davon aus, dass eine Analyse der Optionen hinsichtlich des Glaubens an Gott zu folgenden Resultaten führt:

  • Man glaubt an Gott, und Gott existiert – in diesem Fall wird man belohnt (Himmel).
  • Man glaubt an Gott, und Gott existiert nicht – in diesem Fall gewinnt man nichts.
  • Man glaubt nicht an Gott, und Gott existiert nicht – in diesem Fall gewinnt man ebenfalls nichts (verliert aber auch nichts).
  • Man glaubt nicht an Gott, und Gott existiert – in diesem Fall wird man bestraft (Hölle).

Aus dieser Analyse der Möglichkeiten folgerte Pascal, dass es besser sei, bedingungslos an Gott zu glauben. (Zitat Wikipedia)

Das tolle ist, dass er sich gleich selbst widerspricht, indem er sagt, dass man dieses Thema nicht mit Vernunft belegen könne.

Ich möchte mal auf den law blog hinweisen, auf den ich durch Im Namen des Volkers gestoßen bin.

Ich hoffe mal, dass ich immer montags, mittwochs und freitags und am Wochenende immer was schreiben werde.

Heute gab es zwei Klausuren zurück, einmal ölf und einmal fuffzehn Punkte. Erfreulich.

Nächstes Thema: Formel 1. Das ist das nächste erfreuliche, denn ich hab noch nie so ein spannendes Rennen gesehen, dass dann auch richtig ausgegangen wäre. Hamilton war ja letztes Jahr schon nur um Haaresbreite am Weltmeistertitel vorbeigeschrammt. Dass er jetzt Weltmeister geworden ist, ist nur gerecht.

Bald stehen die US-Präsidentschaftswahlen an und ich hoffe — genauso wie der Rest der Welt, außer der konservativen US-amerikanischen Bevölkerung — auf einen Sieg des demokratischen Kandidatens Obama.